K.I. SAMEN UNTERZEICHNET VEREINBARUNG ZUR KLONFREIEN BULLENGENETIK

Eine branchenübergreifende Richtlinie verbietet in der Schweiz den Einsatz von Genetik geklonter Bullen wie auch der Söhne und Enkel geklonter Tiere. K.I. SAMEN ist das erste Besamungsunternehmen, das diese Vereinbarung unterzeichnet und ruft den Sektor dazu auf, in den Niederlanden eine vergleichbare Richtlinie aufzustellen.
 
Klonen bedeutet Stillstand bei der Herdenverbesserung 
Beim Klonen kommt es zum genetischen Stillstand, da die Nachkommen die gleichen Eigenschaften besitzen wie die Elterntiere. Dennoch gibt es in den Niederlanden keine entsprechenden Verordnungen im Hinblick auf den Import geklonter Tiere oder ihrer Nachkommen bzw. daraus hervorgehender Produkte.
K.I. SAMEN arbeitet dagegen fortlaufend an der Verbesserung der Herde, durch das Züchten einer – in der Praxis bewährten – gesunden und effizienten Kuh. Das Klonen von Tieren ist diesem Ansatz diametral entgegengesetzt und außerdem wird es in der Gesellschaft nicht akzeptiert.
 
Vereinbarung in den Niederlanden
K.I. SAMEN ruft den Sektor dazu auf, auch in den Niederlanden eine solche Vereinbarung aufzustellen. Auf diese Weise kann gemeinsam der Erhalt gesunder, klonfreier Herden in den Niederlanden sichergestellt werden. 

 

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