DER BEDARF AN VARIATION INNERHALB DER HOLSTEIN RASSE STEIGT

Analyse zeigt mehr vom Gleichen in den letzten 12 Monaten.
 
Von allen Holstein-Bullen, die in den letzten 12 Monaten einen Code erhalten haben, hat die große Mehrheit den aAa-Code 234. Gerade die meisten Unternehmen, die sich auf die Genomik konzentrieren, haben neben dem aAa-Code 234 oft nur zwei weitere Codegruppen, in denen sie Stiere haben. Das bedeutet, dass in den letzten zwölf Monaten immer mehr gezüchtet wurde und der Kuhbestand immer mehr darunter leidet. Variation wird zur Notwendigkeit.

 

Betrachtet man die größeren Länder mit Rinderzucht, so zeigt sich, dass von den 1310 neu registrierten Tieren 1000 Bullen mit den gleichen drei Nummern sind. Auffallend ist, dass in ganz Kanada im vergangenen Jahr nur 8 Bullen codiert wurden. Spitzenreiter sind Dänemark und Frankreich; sie haben über 90% "234- Code" bei den analysierten Bullen, Deutschland folgt mit 86%. In den Niederlanden ist dieser Prozentsatz deutlich niedriger (61%), was zum Teil auf die unterschiedliche Zuchtsicht von K.I. SAMEN zurückzuführen ist, die jedoch für die nötige Variation sorgt.

Grafiek Anzahl der Bullen aAa code.jpg

Grafik: Anzahl der neu codierten Bullen pro Code

Keiner beschwert sich Obwohl ein weiteres Jahr mehr vom Gleichen gezüchtet wurde, scheint sich niemand zu beschweren. K.I. SAMEN schaut sich die Kuh an und gibt eine passende Paarungsempfehlung, die für Abwechslung sorgt. Das bedeutet nicht, dass dies die Bullen mit den höchsten Indizes sind. Aber es bedeutet, dass es sich um Bullen handelt, die sich in der Praxis bewährt haben und die für problemlose, gesunde Töchter mit langer Lebensdauer und hoher Lebensleistung auf dem Betrieb sorgen.

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